Der Cha Cha Cha

Der kubanische Komponist und Violinist Enrique Jorrín erfand zwischen um 1950 einen neuen Tanzrhythmus, basierend auf dem kubanischen Mambo, der ein sehr schneller Tanz ist und für Nicht-Kubaner eher schwer zu tanzen war.
Der hinzugefügte schnelle Wechselschritt verursachte laut Jorrín ein scharrendes Geräusch beim Tanzen, was für ihn wie Cha Cha Cha klang und schließlich sogar zur Namensgebung des Tanzes führte.
Der Cha Cha Cha verbreitete sich schnell auch über Kubas Landesgrenzen hinweg, zuerst nach New York, wo er zum Modetanz avancierte, und im Anschluss auch bis nach Europa.
Der Cha Cha Cha wird zum 4/4 Takt stationär getanzt. Die Geschwindigkeit beträgt ca. 25 – 34 Takte / Minute (100 – 136 BPM).
Cha Cha Cha tanzt man sehr rhythmisch und dynamisch, mit vielen kleinen kraftvollen Schritten und dem für die Lateintänze typischen Wechsel zwischen Ruhe und Bewegung.

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